
Joseph Boys
Support: WARAN - Crashcore/Bremen
In Düsseldorf entsteht einflussreiche und erfolgreiche PUNK & POPmusik. Die Modestadt ist ein ikonischer Ort, hier treffen sich seit vielen Dekaden Musiker, Künstler und andere kreative Köpfe, gründen Bands, starten Projekte und beeinflussen sich gegenseitig.
Darum formte sich die audio-soziale Punkplastik JOSEPH BOYS aus Margarine zu einem menschgewordenen Agglomerat aus Wut, Erneuerung und Kunst. Die schwächelnde Pop- Intelligenzia wird in ihren Grundfesten erschüttert. Treibende Beats malen Struktur, Akkorde die Strategie. Punk als uneindeutige Stilrichtung. Jeder der Musiker hatte bereits in diversen Band- und Kulturnetzwerken politisch und gestalterisch gewirkt.
Sie bezeichnen Ihr Schaffen irgendwie als durchgegorenen, feinrassigen, deutsch getexteten, euphorisierenden PUNK-POST-PUNK mit einer gewissen Rohheit und kubischer Kühle. Damit ist nicht nur der Musikstil beschrieben, sondern Haltung. Hier passiert poppiger Krach mit Köpfchen, die Energie wird sich entladen müssen.
Nach zwei erfolgreichen EPs und dem gefeierten Debüt-Longplayer „ROCHUS“ erschien im Sommer 2022 das vielbeachtete zweite Album „REFLEKTOR“ (Flight13).
Die Zukunft, die wir wollen, muss gestaltet werden, sonst bekommen wir eine, die wir nicht wollen.
OX 08/22: „Sie sind und bleiben eine Größe aus einer Stadt, Düsseldorf, die reichlich Größen zu bieten hat, in der aber keiner so klingt wie sie: so herrlich postpunkig und textlich grandios.“
„Mit „Reflektor" legen die umtriebigen JOSEPH BOYS aus Düsseldorf ihr zweites Album [...] vor. Textlich wie musikalisch heben sie sich immer mehr von vielen anderen deutschsprachigen Punkbands ab.“
„So ganz ohne Kunstscheiß kommen Düsseldorfer Bands ja nicht aus, aber im Gegensatz zu den ganzen Betroffenheitspunks da draußen liefern die Boys schön kantigen Post-Punk mit Biss.“
„Die schnodderige Wortgewalt der Boys hat hier die ideale musikalische Umsetzung gefunden. Wenig Spielraum, straffe Arrangements, alles auf maximalen Druck optimiert.“
VISIONS 08/22: „Die Joseph Boys heben den Deutschpunk auf eine neue Ebene.“
„Die Düsseldorfer setzen auf "Reflektor" die feine Klinge an und sezieren toxische Dynamiken in der Gesellschaft und Politik, ohne auf Emotionen zu verzichten. Dabei setzen sie auf einen treibenden Post-Punk mit klirrenden Gitarren und noisigen Grundtönen.“
WARAN
WARAN vereinen Einflüsse aus Hardcore, Alternative und Punk mit sozialkritischer deutscher Lyrik.
Die vier Bremer, die schon lange in der Musikwelt aktiv sind, setzten dabei auf Energie, Präzision und einen kompromisslosen Sound.
WARAN klingt giftig, wütend und nachdenklich zugleich.
WARAN ist:
Kaphorn / Schlagzeug (ex-Chung, ex-Party Diktator, Echoschleife)
Alechz / Bass (Terra Flop, ex- Saprize, ex- Queerfish)
Micha / Gitarre (Noisescape, Gorilla Move)
Killlili: Stimme (Betastone)