
Faintest Idea
Support: K-Man & The 45s + Riskee & The Ridicule
„Faintest Idea“ sind eine Ska-Punk-Band mit den tiefen, kräftigen Stimmen zweier Vokalisten und fesselndem Brass-
Sound. Wegen ihrer energiegeladenen Live-Performance ist es keine Überraschung, dass sie eine ständig wachsende
„Armee“ loyaler Fans haben. Indem sie Elemente ihrer einflussreichen Bands wie The Filaments, Rancid, Inner
Terrestrials, The Specials, Toots & the Maytals, etc. mixen, entwickeln „Faintest Idea“ einen eigenen, speziellen Sonic-
Blast-Punk-Sound, der für sich allein unbegreiflich ist.
K-Man & The 45s, eine von Kanadas bekanntesten und beliebtesten Ska-Bands, vermischt Ska mit
Rock’n’Roll. Ihr pausenloses Touren und die hyperaktiven Konzerte erregen stets Aufmerksamkeit. Ihr erstes, Self-
Titled album erschien 2016, erntete begeisterte Kritiken, und seitdem hat die Band nur noch weiter Gas gegeben -
abgesehen von einem kurzen Ausstand während der Pandemie. Von den Fans gefeierte Songs wie „I Don’t Mind“ und
„Space Thriller“ untermauerten ihren Ruf in der Szene, während Festivalauftritte und Tourneen sie an alle Ecken des
Globus führten. Durch gemeinsame Auftritte zusammen mit Genre-Größen wie The Voodoo Glow Skulls, The Planet
Smashers, The Original Wailers, Big D and The Kids Table und The Slackers vergrößerte sich ihre Anhängerschaft
weiter. Die Veröffentlichung des Albums „Stand With the Youth“ untermauerten ihren Ruf in der nationalen und nun
auch internationalen Ska- und Punk-Szene. Alles lief großartig – jetzt spielten sie nicht nur in Kanada, sondern auch in
den USA und Europa!
Doch dann kam Covid und mit dem Virus alles zum Stillstand. Sowohl von der Pandemie als auch seiner Scheidung
zerstört, verbrachte Sänger K-Man seine Zeit in einem abgelegenen Haus an einem See neben einem Berghang. Hier
schrieb er die Songs für „Primed To Go“. Selbstreflektion führte zu der Erkenntnis, dass das Leben auf Tour einfach
besser ist – eines der Hauptthemen des neuen Albums. Aber es gab auch spaßige und leichte Momente während dieser
Zeit, was sich in Songs wie „The Girl Likes Heavy Metal“, „Daytime Drinking“ und „Regroup on Planet X“
widerspiegelt. Im letzteren Song wirkt Efrem Shultz von den Voodoo Glow Skulls, Death By Stereo und Manic
Hispanic mit. Es gibt auch einen Ansatz von Soul-Searching, was in dem persönlicheren, lyrischen Stil einiger Songs
resultiert, eine neue Richtung für die Band. „K-Man Style Way“ schildert die Einsamkeit, die während einer langen Zeit
auf Tour entstehen kann. Der Song „Silhouette“ ist eine langsamere, stimmungsvolle Ballade in einem ganz neuen Stil,
mit der liebreizenden Lea Keeley im Duett mit K-Man bei den Vocals, die den Worten über obsessive Liebe Gestalt
geben.
Damit fühlt sich „Primed To Go“ mehr wie ein komplettes Album an als vergangene Veröffentlichungen und zeigt so
das Wachstum der Band. Stets energetisch und erfrischend zieht das Album den Hut vor dem ursprünglichen Ska-Genre,
mit der typischen Rock’n’Roll-Attitüde der Band als Grundlage. Festivals sowie Tourneen in Kanada, den USA und
Europa sind gebucht - K-Man & The 45s sind wieder in Bewegung!
Riskee & The Ridicule
Incendiary grime punk band Riskee & The Ridicule return with their new album, Platinum Statue, via Ring
Of Fire Records.
For more than a decade, the band has released music with a rich history of focused scathing attacks on
world politics yet this time around they decided to look more inwardly. Concentrating on the broad
influences that each of the five members (Scott Picking - Vocals, Jimbo Aglony - Guitar & Vocals, Jordan
Mann - Guitar & Vocals, Ben Maz - Bass, Matt Verrell - Drums, keys & Vocals) bring to the band, they
allow these to breathe and lend to an album full of collaboration and brotherhood.
By letting their individual inputs dictate the music, Platinum Statue explodes at break-neck speed into an
innovative force of an album that tackles mental health, how to cope and the UK music scene. The first
taste of this was their caustic and brutal single "My Name", an anthem dug from the dirt of the
underground, dedicated to the music industry and every snake within it. Elsewhere “How I Feel” is about
carrying on a party way after the party has stopped - both literally and metaphorically - and the anxieties
that come with the hangover of a good time but wanting to keep it going, for better or worse.