Razzia support Mad Monkey Massacre

Razzia support Mad Monkey Massacre

Legendärer Punkrock aus Hamburg

RAZZIA wurde im Winter 1979/1980 im Hamburger Stadtteil Langenhorn von den Brüdern

Andreas und Peter Siegler gegründet. Inspiriert von internationalen Punk-Bands waren sie dabei

völlig frei von musikalischen Vorkenntnissen sowie Fähigkeiten und unbelastet von Erwartungen.

Für den ersten Auftritt auf einem Schulfest in Hamburg stieg Frank Endlich als Gitarrist ein. Kurze

Zeit später wurde mit Rajas Thiele (heute Rajas Stechemesser) der Sänger und Frontmann von

RAZZIA gefunden.

Es folgten über Jahrzehnte zahlreiche Veröffentlichungen auf Tonträgern und Konzerte in

Deutschland und ganz Europa. Einzelne Bandmitglieder wechselten, bis 2019 die aktuelle Doppel

LP/CD nach fast einem Jahr Studioarbeit „Am Rande von Berlin“ erschien.

Die anstehende Tour zum Album wurde leider durch Corona unterbrochen, es folgten mehr als zwei

Jahre Bühnenpause. Im Frühjahr 2023 geht es nun los und RAZZIA freut sich wieder bei den Fans

zu sein. Andreas und Peter Siegler sind gesundheitsbedingt nicht mehr live dabei. Neu sind zwei

„alte Bekannte“, die bereits zusammen bei der Punk-Rock-Band ANA mitwirkten: An der Gitarre

spielt neben Frank jetzt Mirco Berner, seit 1987 Teil diverser Punk-, Rock- und Metalbands (u.a.

DERAIL, VERIDA und The MIGHTY STRUTS, PLANET CARAVAN). Neu am Bass ist Falko

Grau, der am Schlagzeug bei STORMWARRIOR oder als BASSIST bei GIRLS UNDER GLASS

oder auch als Sänger in der Ärzte-/Tote-Hosen-Coverband DIE TOTEN ÄRZTE spielte.

RAZZIA heißt die beiden herzlich willkommen und will jetzt endlich – komplett und neu – wieder

MAD MONKEY MASSACRE

Um ein Haar wären MAD MONKEY MASSACRE, Ende 2020 in Flensburg als Trio gegründet,

nach zwei überaus produktiven Jahren und frisch veröffentlichter Vinyl-LP aufgrund eines

Schicksalsschlags in der Versenkung verschwunden – doch Aufgeben war definitiv keine

Option. Die Band formierte sich neu und blieb konsequent auf ihrer bisherigen Linie:

Energiegeladener und düster angehauchter Erwachsenen-Punk mit Einflüssen aus den

Achtzigern, aber doch irgendwie anders und keinesfalls verstaubt. Musikalisch

abwechslungsreich, gleichzeitig immer aus einem Guss. Von der kurzen, zackigen Pogo-

Nummer bis hin zum ausgewachsenen sechs-Minuten-Gewitter ist alles dabei. Garniert wird

das alles mit deutschen Texten, die ganz sicher nicht fröhlich, aber eben auch nicht depressiv

sind und ohne ausgeleierte Phrasen und Parolen auskommen.

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